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Herausforderungen der Finanzinstitute

Anleger erwarten, dass Banken, Vermögensverwalter und ihre Anlageberater die Treue-, Sorgfalts- und Informationspflichten befolgen und dass sie sich an die einschlägigen Verhaltens- bzw. Standesregeln halten. Schadenersatzforderungen allein aufgrund anlagetechnischen Unvermögens sind hierzulande nur schwer durchzusetzen. Hingegen sind Klagen dann erfolgversprechend, wenn dem Fondsmanager fahrlässiges, pflichtwidriges Verhalten oder Interessenskonflikte zu Lasten der Investoren nachgewiesen werden können.

Wenn Finanzdienstleistungen grenzüberschreitend und in mehreren Jurisdiktionen erbracht werden, sind weitere Regeln und Wohlverhaltenspflichten zu beachten. Das Lugano Übereinkommen ermöglicht Klagen am Standort des allfällig geschädigten Kunden, was vertraglich nicht wegbedingt werden kann.

Dazu können straf- und verwaltungsrechtliche sowie regulatorische Untersuchungen im In- und Ausland kommen.

Die Akteure der Vermögensverwalter-Branche sehen sich so mit einem vielschichtigen Umfeld konfrontiert, dessen Anspruchsgruppen sich zunehmend als streitbar entpuppen.

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